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Wenn Sie oder ein Familienmitglied unter einer Katzenallergie leiden

Wenn Sie zur Miete wohnen, sollten Sie vor dem Kauf in Ihren Mietvertrag schauen. Wenn der Vermieter keine Katzen als Haustiere erlaubt und seine Meinung auch nach einem Gespräch nicht ändert, müssen Sie auf eine eigene Katze verzichten. Wird die Tierhaltung jedoch geduldet, kann der Vermieter sie nicht ohne triftigen Grund wieder verbieten. Ein solcher Grund könnte aber die Belästigung der Nachbarn durch das Tier sein. Auch kann der Vermieter nicht einem Mieter die Tierhaltung erlauben und dem anderen nicht.

Wenn Sie oder ein Familienmitglied unter einer Katzenallergie leiden, wird die Katzenhaltung von vornherein problematisch.

Die kleinen alltäglichen Pflichten müssen akzeptiert werden: Die Fütterung jeden Tag zur gleichen Zeit, das Leeren und Säubern des Katzenklos, die Fellpflege.

Auch der Faktor Zeit spielt eine entscheidende Rolle bei der Beantwortung der Frage, ob eine Katzenhaltung für Sie sinnvoll ist. Mindestens eine Stunde pro Tag sollten Sie sich mit Ihrer Katze beschäftigen. Für Berufstätige wäre es sinnvoll, sich eine zweite Katze anzuschaffen. Zwar kann sich die Einzelkatze tagsüber auch allein beschäftigen, doch mit einem Spielgefährten lebt es sich viel besser. Und ein Pärchen kostet nicht viel mehr als eine einzelne Katze. https://liebstefavorit.de/katzenstreu-test.html

Der Kauf einer Katze verursacht Kosten. Eine Rassekatze wie die Britisch Kurzhaar beim Züchter zu kaufen, hat seinen Preis: Sie bezahlen etwa 300,00 bis über 500,00 €, abhängig davon, ob das Tier bereits entwurmt und geimpft worden ist. Hinzu kommen die Pflegekosten wie Tierarzt, Futter und das erforderliche Zubehör diese belaufen sich auf bis zu 400,00 € im Jahr.

Wird in einem „Katzen-Haushalt“ ein Baby erwartet, gibt es keinen Grund zur Sorge, solange die Katze weiterhin rücksichtsvoll und aufmerksam behandelt wird. Es sollte jedoch selbstverständlich sein, Tiere und Kleinstkinder nicht miteinander allein zu lassen.

Natürlich kann man Katzen zusammen mit möglichen Beutetieren (wie Meerschweinchen, Mäusen, Goldhamstern, Stubenvögeln, Zwergkaninchen etc.) halten. Jedoch sollten diese Tiere vor Übergriffen der „Räuber“ geschützt untergebracht werden. Wenn bei einer Katze der Jagdinstinkt durchbricht, ist sie unberechenbar. Für das Beutetier bedeutet das unzumutbaren Dauerstress.